Inkas Geschichte

Inka ist daran zu erkennen, dass sie ein dunkles Gesicht hat, der Rest vom Körper im Gegensatz zu Maya hellbraun ist. 2020 ist Inka Mutter geworden. Ihr Sohn Bruno und Vater Azteke leben ebenfalls im Streichelzoo. Inka ist sehr verfressen, neugierig und sehr gelehrig. Ihre Verfressenheit bekommen die anderen Lamas auch einmal durch Anspucken zu spüren. Inka möchte gerne zuerst Futter bekommen, passiert das nicht, so wird sie ein wenig ungehalten und spuckt dann auch mal.

Unter Lamas ist „Spucken“ übrigens eine ganz normale innerartliche Kommunikation mit der anderen Lamas die eigene Stimmung verdeutlicht wird. Lamas können Menschen sehr gut von ihren Artgenossen unterscheiden. Sie spucken nicht nach Menschen, es sei denn, sie wurden in ihrer Jugend auf Menschen fehlgeprägt und betrachten diese als ihresgleichen. Bei unseren Lamas müssen Sie keine Angst vor einer Spuckattacke haben und können ihnen getrost näher kommen.

Bei uns gibt es auch Menschen, die Fressen die Wut in sich rein, andere zeigen es deutlich, wenn ihnen etwas nicht passt und Inka macht eben auch sehr deutlich, wenn sie was gerade blöd findet. Dank ihrer Neugier und Gelehrigkeit hat Inka zuerst gelernt, dass ein Halfter nicht beißt und lässt sich halftern, was beim Scheren oder Arztbesuchen unheimlich nützlich ist. Übrigens ist das nicht so einfach ein Lama halfterzahm zu bekommen, also Hut ab vor der Leistung der Person, die viele Stunden geübt hat. Inka ist ein kleiner Sonnenschein, aber auch Diva und lässt sich gerne einmal ihr Fell bürsten.

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